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Baufortschritt

Wasserfassung
Gegenvortrieb
Zentrale

Aktueller Stand Vortrieb

News

21.05.2019

Stollenverbindung zwischen der Wasserfassung und der Zentrale in Schwanden erstellt

Nach 5-jähriger Bauzeit konnte die Stollenverbindung zwischen der Wasserfassung und der Zentrale in Schwanden erstellt werden. Am Dienstag, 21. Mai wurde der letzte Teil der seit drei Jahren im Berg steckengebliebenen Tunnelbohrmaschine (TBM) geborgen und abtransportiert. Ein wesentlicher Meilenstein im Projekt Doppelpower konnte somit nach langer Durststrecke und mit grosser Anstrengung zur Bewältigung der Geologie erreicht werden. Laufen die nächsten Phasen nach Plan, soll die Anlage noch in diesem Jahr erstmals Strom aus den erneuerbaren Quellen vom Einzugsgebiet des Sernf und des Niederenbachs produzieren.


27.03.2019

Gegenvortrieb abgeschlossen

Das Fräsrad der TBM wurde nach fast 3 jährigen beschwerlichen Arbeiten ohne grösseren Unfall erreicht. Vor uns stehen nun die umfangreichen Arbeiten zur Bergung der Maschine.


21.02.2019

Aktueller Status

Mit Zuversicht nähern wir uns der Tunnelbohrmaschine (TBM). Eine standfeste Geologie ergab in der zweiten Jahreshälfte eine den Erwartungen entsprechende Vortriebsgeschwindigkeit. Durch Erkundungsbohrungen konnte auch die Sicherheit stets auf hohem Niveau gehalten werden. Als worst case angenommene grosse Wassereintritte mussten nicht bewältigt werden.

Wir können nun positiv in die Zukunft blicken und den uns noch bevorstehenden Aufgaben zur Fertigstellung widmen. Gestützt auf die aktuellsten Erkenntnisse rechnen wir mit dem Durchstich im März 2019 und der Inbetriebnahme im Herbst 2019.


20.06.2018

Aktueller Status

Mit einem Vortriebsgeschwindigkeit von aktuell  rund 20m/Monat durch die weiterhin anspruchsvolle Geologie kommen wir dem Ziel allmählich näher. Noch stehen rund 180 beschwerliche Meter vor uns. Bauherrschaft, Planer und Unternehmer sind auf mögliche Szenarien wie Wassereinbruch, Zonen mit sog. Schotterinnen und dgl. vorbereitet, eine verlässliche Endprognose kann aber nicht abgegeben werden.

Nach Beurteilung des Geologen befinden wir uns zurzeit in einer Zone mit mehrheitlich „faulem Flyschfels“; geotechnisch als schwach kohäsives Lockergestein zu betrachten. In der Tunnelsohle wurde Moräne stark siltig und kiesig mit reichlich Steinen und Blöcken u.a. auch Verrucano angetroffen. Interpretation: Vom Gletscher überfahrenes und vom anstehenden Fels abgeschürftes Flyschpaket auf Moräne mit fluvioglazialen Ablagerungen.